Spielplan Rückserie 2014/15

 

 

 

 

 

 

Erg. Hinspiel

 

Sa.

07.03.15

16:30 Uhr

SG Eldingen-Höfer

:

SC Tewel

9:1

6:3

Sa.

14.03.15

16:00 Uhr

SG Gusborn/Dannenberg

:

SC Tewel

7:4

1:2

Sa.

21.03.15

17:00 Uhr

SC Tewel

:

FC Roddau

1:1

 3:2

Sa.

28.03.15

17:00 Uhr

VfL Lüneburg II

:

SC Tewel

2:4

 3:5

Sa.

11.04.15

17:00 Uhr

SC Tewel

:

SV Lemgow-Dangestorf

1:3

 4:1

So.

19.04.15

13:00 Uhr

VfL Böddenstedt

:

SC Tewel

3:1

5:1

Sa.

26.04.15

13:00 Uhr

TS Wienhausen

:

SC Tewel

4:1

 2:5

Sa.

02.05.15

17:00 Uhr

SC Tewel

:

TSV Stelle

0:4

1:2

So.

10.05.15

17:00 Uhr

Eintracht Lüneburg

:

SC Tewel

0:2

7:3

Sa.

16.05.15

17:00 Uhr

SC Tewel

:

SV Böhme

1:4

2:3

Sa

30.05.15

16:00 Uhr

Eintracht Elbmarsch

:

SC Tewel

3:2

 8:3

22. Spieltag (30.05.2015)

Eintracht Elbmarsch - SC Tewel 8:3 (4:0)

Böhme-Zeitung 02.06.2015
Böhme-Zeitung 30.05.2015

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21. Spieltag (16.05.2015)

SC Tewel - SV Böhme 2:3 (0:0)


Böhme-Zeitung 19.05.2015

Böhme-Zeitung 16.05.2015

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20. Spieltag (10.05.2015)

Eintracht Lüneburg - SC Tewel 7:3 (2:2)

Böhme-Zeitung 12.05.2015

Böhme-Zeitung 09.05.2015

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19. Spieltag (02.05.2015)

SC Tewel - TSV Stelle 1:2 (1:0)

Böhme-Zeitung 02.05.2015

Böhme-Zeitung 05.05.2015

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18. Spieltag (26.04.2015)

TS Wienhausen - SC Tewel 2:5 (0:0)

Böhme-Zeitung 25.04.2015

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17. Spieltag (19.04.2015)

VfL SF Böddenstedt - SC Tewel 5:1 (2:1)

Böhme-Zeitung 21.04.2015

Böhme-Zeitung 18.04.2015

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16. Spieltag (11.04.2015)

SC Tewel - SV Lemgow-Dangenstorf 4:1 (1:1)

Böhme-Zeitung 14.04.2015
Böhme-Zeitung 11.04.2015

15. Spieltag (28.03.2015)

VfL Lüneburg II - SC Tewel 3:5 (1:0)


Böhme-Zeitung 31.03.2015

Böhme-Zeitung 28.03.2015

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14. Spieltag (21.03.2015)

SC Tewel - FC Roddau 3:2 (1:1)

Der SCT setzte sich am vergangenen Samstag im Duell gegen den FC Roddau durch und machte auf diese Weise den Sieg aus der Vorwoche gegen die SG Gusborn/Dannenberg erst so richtig wertvoll. Nach umkämpften 90 Minuten und spannender Schlussphase belohnten sich die Tewelerinnen vor heimischem Publikum mit einem knappen 3:2-Erfolg (1:1) am Ende selbst.

Die Kickerinnen aus Tewel wussten: Nur mit weiteren Punkten hätte der Sieg aus der zweiten Rückrundenpartie gegen die SG Gusborn/Dannenberg wirklich Gewicht. Dementsprechend konzentriert wollten sie die Begegnung mit dem FC Roddau angehen. Zunächst sorgten die Tewelerinnen mit ihrem Offensivspiel auch für große Gefahr im gegnerischen Strafraum. Nach etwas mehr als fünf Minuten kam plötzlich Christina Röhrs nach toller Flanke von Annalena Otto frei zum Kopfball. Sie schaffte es jedoch nicht, den Ball auf das Tor zu drücken, sodass dieser über die Latte aus dem Feld sprang. Nach diesem Auftakt machte sich auf dem Platz eine gewisse Nervösität und Ungeduld unter den Gastgeberinnen breit. Auf nassem und unebenen Platz versprangen zudem viele Bälle und machten ein genaues Aufbauspiel noch schwieriger. Folgerichtig blieben in dieser Spielphase herausgespielte Torszenen eine Seltenheit. Erst kurz vor der Pause setzte Verteidigerin Lena Steinberg ihren Kapitän Annalena Otto gekonnt in Szene. Letztere ließ sich nach sehenswerter Flanke auf ihrem Weg zum Roddauer Tor nicht mehr aufhalten und erzielte die 1:0-Führung (41.) für den SCT. Bereits zwei Minute später hatte Hanna Weidemann die Gelegenheit diesen Vorsprung noch vor dem Halbzeitpfiff zu erhöhen: Yvonne Eifler sah ihre Mitspielerin im Strafraum der Gäste freistehen und passte von der Grundlinie aus zurück. Hanna traf die Hereingabe allerdings nicht richtig und so blieb es beim knappen Vorsprung. Auf der Gegenseite hatte sich der FC in der letzten Aktion vor der Pause schließlich noch eine Ecke erkämpft. Im folgenden Gedränge vor dem Teweler Tor konnten die Gastgeberinnen den Ball nicht entscheidend klären, woraufhin die Spielerinnen aus Roddau ihre Gelegenheit nutzten und das Ergebnis ausglichen (45.).

Wie gut Trainer Raphael Brüggemann und Christa Henniger ihr Team in der Halbzeit eingeschworen hatten, zeigte sich direkt beim Anstoß. Mit jeweils nur einem Kontakt wurde der Ball vom Anstoßkreis zurück auf Abwehrspielerin Lena Steinberg ins Mittelfeld zu Steffi Stürz gespielt, die den Ball auf Yvonne Eifler weiterleitete. Diese reagierte schneller als die überraschte FC-Abwehr und schoss den Ball vorbei an der gegnerischen Keeperin links oben in den Winkel - 2:1 (46.). Im weiteren Verlauf gelang es den Tewelerinnen zunehmend die Gäste unter Druck zu setzen und zu beschäftigen. Dabei erspielten sie sich immer wieder aussichtsreiche Torchancen: So bewies Yvonne Eifler eine gute Intuition als sie einen Rückpass vorausahnte, sich diesen erlief und aus spitzem Winkel das Tor nur knapp verfehlte. Auch Steffi Stürz hatte per Kopf nach gut hereingetretenem Freistoß von Lena Steinberg die Chance auf das 3:1. Das Tor zu diesem Ergebnis fiel jedoch erst kurz vor Spielende. Annalena Otto kam im Strafraum zu Fall und bekam vom souverän leitenden Schiedsrichter einen Elfmeter zugesprochen. Diesen verwandelte Christina Röhrs sicher und schraubte das Ergebnis so in die Höhe (86.). Statt diese Führung nun kontrolliert zu halten, wurde es noch einmal eng für den SCT, denn wie schon sooft machten die Gastgeberinnen ihren Gegner durch eigene Nachlässigkeiten stark. So verkürzte der FC einige Minuten später das Ergebnis noch einmal zum 3:2-Endstand(89.).

Mit diesem Heimerfolg verkürzen die Tewelerinnen noch einmal den Abstand zum rettenden Ufer des Klassenerhalts. Jetzt haben sie bei einem Spiel mehr mit dem SV Lemgow-Dangestorf punktemäßig gleichgezogen und sind lediglich zwei Zähler vom neunten, und somit ersten Nichtabstiegsplatz, entfernt. Der SCT ist also gut in die Rückrunde gestartet, darf sich nun jedoch nicht ausruhen. Denn schon am kommenden Samstag fahren die Tewelerinnen zum Tabellenschlusslicht, dem VfL Lüneburg II, wo es erneut um wichtige Punkte gehen wird.

 

Böhme-Zeitung 21.03.2015

Böhme-Zeitung 24.03.2015

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13. Spieltag (14.03.2015)

SG Gusborn/Dannenberg - SC Tewel 1:2 (0:0)

Die Tewelerinnen hatten am Ende ihrer Begegnung mit der SG Gusborn/Dannenberg allen Grund zur Freude. In einer nervenaufreibenden Partie mit späten Toren setzte sich der SCT durch und holte gegen einen direkten Mitkonkurrenten seine ersten für den Kampf um den Klassenerhalt so wichtigen Rückrundenpunkte.

In Gusborn trafen am Samstag zwei von Abstieg bedrohte Mannschaften aufeinander. Dieser Umstand war der Begegnung deutlich anzumerken. Viele Bälle wurden in hohem Bogen von einem Strafraum zum nächsten befördert, an ein kontrolliertes Aufbauspiel war phasenweise nicht zu denken. Vielversprechende Torszenen waren in der ersten halben Stunde dementsprechend selten zu sehen. Nur Yvonne Eifler prüfte nach zehn Minuten die schnell reagierende SG-Keeperin. Auf der Gegenseite bewies zwei Minuten später Torhüterin Jana Röhrs starke Nerven, als zwei Gusbornerinnen frei auf sie zuliefen. Jana zeigte sich jedoch unbeeindruckt, blieb lange stehen und pflückte den Torschuss schließlich souverän aus der Luft. Erst eine Viertelstunde vor der Pause fanden die Tewelerinnen in ihr Spiel und setzten die Gastgeberinnen zunehmend unter Druck. All ihre Torchancen blieben jedoch noch ohne Erfolg.

In der zweiten Hälfte waren die Gäste bemüht die SG weiterhin zu beschäftigen. Yvonne Eifler versuchte es etwa nach einer Hereingabe durch Annalena Otto volley, Annalena selbst prüfte die gegnerische Torhüterin per Fernschuss und nach einer Ecke hatten die Gusbornerinnen Glück, dass sich Lena Steinberg und Steffi Stürz gegenseitig behinderten. Was sich mit diesen Chancen angekündigt hatte, erfüllte sich knapp 20 Minuten vor dem Ende. Ein Pass in die Schnittstelle der Gusborner Abwehr wurde geschickt von Yvonne Eifler für die besser stehende Annalena Otto durchgelassen. Diese schnappte sich die Kugel, stürmte auf das Tor zu und erzielte die erlösende 1:0-Führung (71.) für die Gäste. Jetzt suchte allerdings auch die SG ihr Heil in der Flucht nach vorn und ihre Gelegenheiten häuften sich. Zehn Minuten nach der Teweler Führung wurde den Gusbornerinnen in aussichtsreicher Position vor dem Strafraum ein Freistoß zugesprochen. Diesen trat Lara Lehnhardt, traf die untere Latte, von wo der Ball auf die Linie und schließlich in das Tor der Gäste prallte - 1:1 (81.). Nun war wieder alles offen und tatsächlich schien es zwischendurch so, als könnten die Gusbornerinnen die Partie noch zu ihren Gunsten drehen. Für eine Schreckenssekunde sorgte zudem Yvonne Eifler, die nach einem Schlag ins Gesicht benommen zu Boden ging, das Spiel jedoch auf dem Platz beenden konnte. Es entwickelte sich ein regelrechter Schlagabtausch beider Teams, den der SCT am Ende für sich entschied. Erneut war es Tewels Kapitän Annalena Otto, die sich in einem Dribbeling durchsetzte und den Ball an der SG-Torhüterin vorbei ins Tor spitzelte (85.).

Auch wenn es in Sachen kontrolliertem Spielaufbau aus Teweler Sicht sicherlich noch Luft nach oben gibt, haben die Tewelerinnen in dieser Partie gemeinsam gut gearbeitet und sich zahlreiche Chancen herausgespielt. Der SCT konnte durch eine geschlossene Teamleistung die für den Klassenerhalt so wichtigen drei Punkte letztendlich nach Tewel holen und bleibt somit am Mittelfeld der Bezirkliga dran. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken empfangen die Tewelerinnen am Samstag um 17 Uhr den FC Roddau zum nächsten Entscheidungsspiel.

 

Böhme-Zeitung 14.03.2015
Böhme-Zeitung 17.03.2015

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12. Spieltag (07.03.2015)

SG Eldingen-Höfer  - SC Tewel 6:3 (2:2)

Die Tewelerinnen starteten am vergangenen Samstag gegen den Tabellendritten der Bezirksliga, die SG Eldingen-Höfer, in die Rückserie. Der Tabellenvorletzte aus Tewel hielt in der ersten Spielhälfte gut mit den Gastgeberinnen mit. Nach der Pause verfiel der SCT jedoch in alte Muster, verlor die Partie schließlich mit 6:3 (2:2) und musste ohne Punkte den Heimweg antreten.

Die Begegnung begann vielversprechend für das Team von Raphael Brüggemann und Christa Henniger. Zwar preschten die Eldingerinnen auf heimischem Platz direkt nach vorne und setzten die Gäste unter Druck, doch diese hielten den ersten Angriffen stand. Darüber hinaus spielten auch sie mutig nach vorne und versuchten ihrerseits die gegnerische Hintermannschaft zu beschäftigen. So störte Annalena Otto das Aufbauspiel der SG entscheidend, eroberte sich den Ball und spurtete Richtung Tor. Vor der Torhüterin angekommen spielte sie die Kugel an dieser vorbei, setzte dann nach, als ihr Schuss von einer herbeistürmenden Abwehrspielerin aufgehalten wurde und brachte den Ball endgültig über die Torlinie. 1:0 aus Teweler Sicht (3.) und damit ein Start nach Maß. Allerdings zeigte auch die Offensive der Eldingerinnen, warum sie die beste der Liga ist: Nach einer Ecke nutzten die Gastgeberinnen einen Moment der Unordnung in der Teweler Hintermannschaft gnadenlos aus und glichen nach etwas mehr als zehn Spielminuten zum 1:1 (11.) aus. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine zum Teil umkämpfte Partie, in der die Zuschauer die Atmosphäre noch zusätzlich aufheizten und einige Spielunterbrechungen einen flüssigen Spielaufbau zudem erschwerten. So dauerte es mehr als zwanzig Minuten bis die Tewelerinnen erneut einen Angriff erfolgreich zuende spielen konnten: Abwehrspielerin Paulina Jakob suchte und fand mit einer Flanke Mittelstürmerin Yvonne Eifler. Diese reagierte schneller als alle Gegenspielerinnen und beförderte den Ball mit nur einem Kontakt über die weit vorgerückte SG-Keeperin direkt ins Tor zur erneuten Führung (33.). Bis zur Pause konnte die SG diesen Rückstand jedoch ein zweites Mal ausgleichen (43.), so dass es mit einem 2:2-Remis in die Kabine ging.

In der zweiten Hälfte erspielten sich die Eldingerinnen immer wieder gute Torchancen und brachten den SCT in Bedrängnis. Tewels Keeperin Jana Röhrs hatte jetzt alle Hände voll zu tun und stoppte souverän mehr als einen vielversprechenden gegnerischen Angriff der Gastgeberinnen. Doch die Tewelerinnen schafften es nicht, sich aus der Umklammerung zu befreien und erleichterten darüber hinaus durch eigene Fehler den Spielaufbau der SG. Innerhalb von 15 Minuten trafen diese dann dreimal (65., 78., 79.) und machten auf diese Weise die bisherigen Bemühungen der Gäste zunichte. Kurz vor dem Abpfiff verkürzte Christina Röhrs durch einen Strafstoß zwar noch auf 5:3 (89.), aber auch dieser Treffer änderte nichts mehr am Spielausgang. Insbesondere da die Eldingerinnen in einer letzten Aktion erneut trafen und so den 6:3-Endstand besiegelten.

Obwohl die Tewelerinnen in ihrem ersten Rückrundenspiel noch keine Punkte sammeln konnten, gibt vor allem die erste Halbzeit Grund zur Hoffnung. Allerdings zeigten sich erneut viele Defizite an denen die Tewelerinnen gemeinsam arbeiten müssen, um möglichst schnell wichtige Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Denn bereits am kommenden Samstag, den 14.03. um 16 Uhr fährt der SCT zu einem direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt, die SG Gusborn/Dannenberg.

 

Böhme-Zeitung 07.03.2015
Böhme-Zeitung 10.03.2015

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