Spielplan Rückrunde 2016

 

 

 

 

 

 

Erg. Hinspiel

 

Sa.

27.02.16

17:00 Uhr

SC Tewel

:

SG Wietze/Oldau/MTV Celle

7:0

10:0

Sa.

28.03.16

17:00 Uhr

SC Tewel

:

TV Jahn Schneverdingen

5:4

 0:3

Sa.

12.03.16

17:00 Uhr

SV Teutonia Uelzen II

:

SC Tewel

0:17

0:3

Sa.

19.03.16

15:00 Uhr

SC Tewel

:

MTV Barum II

3:4

0:8

Sa.

02.04.16

17:00 Uhr

MTV Soltau

:

SC Tewel

2:1

3:1

Sa.

09.04.16

17:00 Uhr

SC Tewel

:

SSV Südwinsen

2:2

1:2

Sa.

16.04.16

17:00 Uhr

SC Tewel

:

ESV Fortuna Celle II

2:5

0:3

So.

24.04.16

11:00 Uhr

SV Hodenhagen

:

SC Tewel

1:2

2:3

Sa.

21.05.16

17:00 Uhr

SC Tewel

:

SG Wathlingen-Grossmoor

0:5w

6:2

Sa.

28.05.16

17:00 Uhr

SC Tewel

:

SVN Düshorn

4:1

 4:4

15. Spieltag (02.04.2016)

MTV Soltau - SC Tewel 3:1 (2:0)

 (CR) Nach zunächst solider Anfangsphase gelang es den Tewelerinnen erneut nicht zu punkten. Beim MTV Soltau lag der SCT schon zur Halbzeit mit 2:0 zurück, erzielte dann zwar noch den Anschlusstreffer, doch am Ende mussten sie sich mit 3:1 geschlagen geben.

Die Tewelerinnen kamen am Samstag gegen den MTV Soltau besser in die Partie als in den Vorwochen. Sie agierten insgesamt geordneter und die Rückkehr von Yvonne Eifler und Christa Henniger auf den Rasen gab allen Beteiligten spürbar mehr Sicherheit. So gelag dem SCT immer mal wieder ein offensiver Vorstoß über die Außenbahnen, allerdings noch ohne Torerfolg. Auf der Gegenseite beschäftigten jedoch die Soltauerinnen auch die Hintermannschaft der Gäste. Dabei wurden die Angriffe des MTV im weiteren Spielverlauf immer drängender. In dieser Phase verfielen die Tewelerinnen zudem in alte Muster, spielten den Ball überhastet und ungenau, sodass sie die Gastgeberinnen zusätzlich aufbauten. Mit einem schnellen Vorstoß überrumpelten die Soltauerinnen kurz vor der Pause die Teweler Defensive und ging mit 1:0 (39.) in Führung. Wenige Minuten später bekam der MTV in der Mitte des gegnerischen Halbfeldes einen Freistoß zugesprochen. Diesen trat die Soltauerin Birte Röhrs und brachte den Ball passgenau unter der Latte im Tor unter - 2:0 (42.).

Im zweiten Durchgang arbeiteten die Tewelerinnen an einem Anschlusstreffer. Doch die Soltauerinnen machten es ihnen nicht leicht und suchten ihrerseits Chancen den Vorsprung weiter auszubauen. Nach einer Stunde stellte Christa Henniger ihre Bedeutung für die Teweler Mannschaft unter beweis, denn sie brachte ihr Team mit einem Treffer noch einmal mit 2:1 (60.) heran. Der MTV hingegen nutzte wenig später nach einer Ecke die Unordnung des SCT aus: Der Ball fand seinen Weg zu einer im Rückraum lauernden Soltauerin, die ohne schnelle Gegenwehr den Ball zum 3:1 (66.) ins Tor schoss. Dies war zugleich der Endstand der Partie.

Auch wenn die Tewelerinnen anfangs besser ins Spiel kamen als noch zuvor, mussten sie am Ende erneut ohne Punkte nach Hause fahren. Zudem zog sich Natascha Sabrowski eine Wadenverletzung zu und fällt wie auch noch Paulina Jakob zunächst aus. Am nächsten Wochenende erwartet der SCT auf heimischem Platz in einer vermutlich kampfbetonten Partie den SSV Südwinsen.

Spielfilm: MTV Soltau - SC Tewel 3:1 (2:0)

Tore: 1:0 Silvia Günther (39.), 2:0 Birte Röhrs (43.), 2:1 Christa Henniger (60.), 3:1 Nuronisa Krutsch (66.).

Kader: Daniela Korreng, Kerstin Witte, Christina Röhrs, Natascha Sabrowski, Madleen Freißmann, Juliane Röhrs, Saskia Rosebrock, Christa Henniger, Yvonne Eifler, Anna-Lena Rogge, Franziska Fuchs; eingewechselt: Malin Baden, Emma Floerke, Inge Lange.

 

12. Spieltag (28.03.2016)

SC Tewel - TV Jahn Schneverdingen 0:3 (0:3)

(CR) Der SCT unterlag im Osterderby dem TV Jahn Schneverdingen mit 0:3 (0:3). Dabei gelang es den Gastgeberinnen erneut nicht, vor heimischem Publikum eine gute Leistung abzurufen und es dem Gegner möglichst schwer zu machen.

Auch im Derby fehlte es den Tewelerinnen zu Beginn an Konzentration und Körperspannung. Schon nach wenigen Augenblicken nutzte der TV Jahn eine Unachtsamkeit ihrer Kontrahenten aus und gingen so schnell in Führung. Von diesem Treffer angespornt drängten die Schneverdingerinnen weiter in die Teweler Hälfte und vor das gegnerische Tor. Kurz darauf war es dann ein langer Einwurf in den SCT-Strafraum, der nicht klar geklärt werden konnte. Stattdessen trudelte die Kugel zurück zu einer Spielerin der Gäste, die ihn schließlich über die Linie brachte - 0:2. Das Angriffsspiel der Tewelerinnen hingegen blieb Stückwerk. Selten lief der Ball kontrolliert über mehr als drei Stationen, so dass es nicht gelang den TV Jahn ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Noch vor dem Pausenpfiff schickten die Gäste Theresa Schröder mit einem Pass in die Tiefe auf die Reise. Auch die hinterhereilenden Tewelerinnen konnten sie nicht stoppen, weshalb sie das Ergebnis auf 0:3 in die Höhe schraubte.

In der zweiten Hälfte bemühte sich der SCT noch mal für Torgefahr zu sorgen. Über die Außenseiten gelangte der Ball ein ums andere Mal in den Schneverdinger Strafraum. Allerdings fehlte es jeweils an der letzten Konsequenz vor dem Tor. Die größte Chance hatte in dieser Phase SCT-Spielerin Saskia Rosebrock: Nach einem durchaus sehenswerten Pass aus dem Mittelfeld lief Saskia von der linken Seite in den Strafraum. Dort wurde sie jedoch kurz vor dem Tor gestört und so gelang es ihr nicht, das Spielgerät im gegnerischen Kasten unterzubringen. Auf der anderen Seite schafften es allerdings auch die Gäste aus Schneverdingen nicht, weitere Tore zu erzielen. Deshalb blieb es beim 0:3-Endstand und dem Sieg für den TV Jahn Schneverdingen.

Den Tewelerinnen bleiben nun fünf Tage, um diese Niederlage zu verdauen. Denn bereits am Samstag um 17 Uhr steigt beim MTV Soltau das nächste Derby für den SCT.

Spielfilm: SC Tewel - TV Jahn Schneverdingen 0:3 (0:3)

Tore: 0:1, 0:2, 0:3.

Kader: Lena Steinberg, Kerstin Witte, Christina Röhrs, Juliane Röhrs, Madleen Freißmann, Natascha Sabrowski, Saskia Rosebrock, Paulina Jakob, Hanna Weidemann, Malin Baden, Franziska Fuchs; eingewechselt: Emma Floerke, Alina Waidhas, Marie Floerke.

 

 

14. Spieltag (19.03.2016)

SC Tewel - MTV Barum II 0:8 (0:7)

 (CR) Die Tewelerinnen machten es dem MTV Barum II am vergangenen Samstag mit einer katastrophalen ersten Halbzeit denkbar einfach den Sieg einzufahren. Zwar fingen sich die Gastgeberinnen im zweiten Durchgang etwas, doch nach Abpfiff musste die Mannschaft um Trainer Jörg Gräbnitz eine deutliche 0:8-Niederlage hinnehmen.

Denkbar schlecht begann dieser Spieltag aus Sicht der Tewelerinnen. Bereits beim Aufwärmen mussten sie den ersten Ausfall verkraften, da Mädchen-Spielerin Jaqueline Carstens unglücklich umknickte und sich dabei an Sprunggelenk und Bändern verletzte. Auch nach dem Anpfiff besserten sich die Ereignisse aus Teweler Sicht nicht. Von Beginn an wurden die Gastgeberinnen vom Tabellenzweiten aus Barum in die Defensive gedrängt. Bereits wenige Minuten nach Spielbeginn ging der MTV dann auch in Führung (7.) und erhöhte wenig später zum 2:0 (15.). Der SCT bemühte sich zwar, das gegnerische Angriffsspiel zu unterbinden, allerdings gelang es nicht, echte Entlastungsangriffe zu starten oder den Ball über längere Zeit in den eigenen Reihen zu halten. Die Barumerinnen hingegen erarbeiteten sich bald aussichtsreiche Torchancen. In der Schlussphase der ersten Halbzeit brachen die Tewelerinnen dann entgültig ein. Statt sich noch einmal gegen die drohende Niederlage aufzulehnen, brach der SCT nun völlig ein und musste bis zur Halbzeit weitere fünf Gegentore hinnehmen (30., 36., 37., 42., 45.) darunter nach einer misslungenen Abwehraktion ein Eigentor von Christina Röhrs.

In Durchgang zwei stellte SCT-Trainer seine Mannschaft schließlich deutlich defensiver auf. Zudem schalteten auch die Gäste einen Gang runter, sodass die Teweler nun relativ lange ein weiteres Gegentor verhindern konnten. Nichtsdestotrotz war von eigenen Offensivaktionen nichts zu sehen und der MTV bestimmt weiter die Partie. Folgerichtig schraubten die Barumerinnen das Ergebnis knapp zehn Minuten vor Abfiff noch einmal nach oben - 8:0 (79.).

In dieser Begegnung zeigte sich mal wieder deutlich, dass die Tewelerinnen auf dem Weg zu einer konstanten und auch gegen bessere Teams der Kreisliga standhaltenden Leistung noch einen weiten Weg vor sich haben. Nun heißt es, aus dieser schmerzhaften Niederlage schnell die nötigen Lehren zu ziehen, um es im Osterderby gegen den TV Jahn Schneverdingen am kommenden Montag besser zu machen.

Spielfilm: SC Tewel - MTV Barum II 0:8 (0:7)

Tore: 0:1 Monique Panetta (7.), 0:2 Anna-Lisa Martens (15.),0:3 Monique Panetta (30.), 0:4 Anna-Lisa Martens (36.), 0:5 Christina Röhrs (37., ET), 0:6 Jasmin Papenburg (42.), Anna-Lisa Martens (45.), Monique Panetta (79.).

Kader: Malin Baden, Kerstin Witte, Christina Röhrs, Carina Schachtschneider, Saskia Rosebrock, Alina Waidhas, Juliane Röhrs, Paulina Jakob, Hanna Weidemann, Lena Steinberg, Franziska Fuchs; eingewechselt: Anna-Lena Rogge, Emma Floerke, Marie Floerke; verletzt: Jaqueline Carstens.

 

13. Spieltag (12.03.2016)

SV Teutonia Uelzen II - SC Tewel 0:3 (0:1)

 (CR) Der SCT fuhr am vergangenen Samstag zum SV Teutonia Uelzen II. Trotz dünnem Kader gelang es dem Team am Ende, die drei Punkte mit einem ungefährdeten 3:0-Sieg (1:0) nach Tewel zu holen.

Lediglich mit elf Spielerinnen reiste SCT-Trainer Jörg Gräbnitz nach Uelzen, darunter vier Spielerinnen der B-Mädchen. Da einige Stammspielerinnen (u.a. Yvonne Eifler, Hanna Weidemann und Kerstin Witte) fehlten, waren auf vielen Positionen Umstellungen nötig. So dauerte es in der Anfangsphase etwas, bis sich die Tewelerinnen auf die neue Situation eingestellt hatten. Nur zaghaft starteten sie erste Angriffsversuche über die Außenbahnen, denen jedoch die nötige Zielgenauigkeit noch fehlte. Nach einer Viertelstunde sorgte dann ein ruhender Ball für Torgefahr. Nach einer Ecke klärte der SV den Ball nach außen, wo er erneut zu Christina Röhrs gelangte. Diese brachte eine Flanke auf die im Strafraum wartende Madleen Freißmann, die den Ball kontrollierte und auf Paulina Jakob ablegte. Letztere brachte den Ball über die Linie und ihr Team somit mit 1:0 (15.) in Führung. Von diesem Erfolgserlebnis motiviert unternahm der SCT weitere Versuche, sich aussichtsreiche Chancen zu erspielen. So setzte Paulina die B-Mädchen- Spielerin Alina Waidhas, die in dieser Begegnung für Hanna Weidemann den rechten Teweler Flügel übernahm, einige Male gut in Szene. Auch Jaqueline Carstens bewies in so mancher Situation eine gute Übersicht und verlagerte das Spielgeschehen gekonnt auf jeweils freie Bereiche des Platzes. Bis zur Pause erzielten die Tewelerinnen jedoch keine weiteren Tore. Auf der Gegenseite hatte die Defensive der Gäste einen relativ ruhigen Nachmittag. Da sie alle Angriffe der Uelzenerinnen entschärfen konnten, blieb es bis zum Halbzeitpfiff bei der 1:0-Führung.

Im zweiten Durchgang zog sich Daniela Korreng das Teweler Torhütertrikot über und stärkte ihrem Team so den Rücken. Lena Steinberg konnte auf diese Weise in den Sturm wechseln, wo sie das Angriffsspiel der Gäste beleben sollte. Auch wenn der SCT die Partie nach der Pause im Griff hatte und sich die Begegnung zumeist in der Uelzener Hälfte abspielte, fehlte auch jetzt die nötige Genauigkeit im Passspiel. Nach einigen gescheiterten Fernschüssen dribbelte Lena sich durch die gegnerischen Abwehrreihen bis vor das SV-Tor und schoss den Ball rechts unten ins Tor - 2:0 (75.). Nur zehn Minuten später nutzte wiederum Lena eine Unachtsamkein der Uelzener Keeperin aus und erlief sich einen Pass dieser. Aus nächster Nähe hatte sie daraufhin keine Probleme die Führung auf den 3:0-Endstand (85.) zu erhöhen.


Obwohl diese Partie sicherlich nicht zu denen mit dem ansehnlichsten Kombinationsspiel gezählt werden konnte, holte der ersatzgeschwächte SCT gegen den SV Teutonia Uelzen II weitere drei Punkte. Besonders für die Spielerinnen des eigenen Nachwuchses, die mit ihrem Einsatz den Frauenfußballerinnen eine wichtige Unterstützung waren und ihre Sache insgesamt gut gemacht haben, war dies eine weitere gute Gelegenheit, um Erfahrung zu sammeln.

Spielfilm: SV Teutonia Uelzen - SC Tewel 0:3 (0:1)

Tore: 0:1 Paulina Jakob (15.), 0:2/0:3 Lena Steinberg (75., 85.).

Kader: Lena Steinberg, Saskia Rosebrock, Christina Röhrs, Juliane Röhrs, Jaqueline Carstens, Madleen Freißmann, Alina Waidhas, Paulina Jakob, Inge Lange, Franziska Fuchs, Emma Floerke; eingewechselt: Daniela Korreng.